Vortrag von Schwester Hatune für die CDU Münster

Vortrag von Schwester Hatune für die CDU Münster

Der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der CDU Münster hatte Schwester Hatune zu einer Informationsveranstaltung als Referentin und Diskussionsteilnehmerin eingeladen. Das übergeordnete Thema waren Minderheiten im Nahen Osten, sowie Kontroversen um den pauschalen Umgang mit dem Islam.

Schwester Hatune berichtete über ihre Arbeit im Nahen Osten, über die Hilfe, die sie den verfolgten syrisch-orthodoxen Christen und den Jesiden zuteil werden lässt. Jesiden sind weder Christen, noch Muslime, sie glauben aber an einen einzigen Gott. Dennoch werden sie von den Muslimen verfolgt.

Sie verweist dabei auf den andauernden Genozid durch die Muslime, der sich seit Beginn des Ersten Weltkriegs planmäßig vollzieht und in dessen Folge die Christen im Nahen Osten beinahe vollständig ausgerottet wurden. Dabei bemängelte sie die fehlende Toleranz der Imame und kritisiert den Koran, eine heilige Schrift, die vor Gewaltaufrufen gegen Andersgläubige nur so strotzt. Hautnah hat sie diese Gewalt erlebt. Aufgewachsen in der Türkei musste sie mit ihrer Familie fliehen, nachdem es Todesdrohungen durch die herrschenden Muslime gegeben hatte.

Weitere Referenten an diesem Abend waren der stellvertretende Generalvikar des Bistums Münster, Dr. Jochen Reidegeld, die WDR-Journalistin Heike Zafar und Dr. Kajo Schukalla von der Gesellschaft für bedrohte Völker.

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Schwester Hatune Dogan – wie Mutter Theresa

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Diese Nonne arbeitet wie Mutter Theresa. Aber sie hat eine scharfe Zunge, wenn es um Unterdrückung im Namen des Islams geht und um die Naivität und Nachgiebigkeit der Europäer.

Sie verbindet ihren Kampf für Arme und Unterdrückte mit dem Kampf gegen Intoleranz. Sie zeigt auf, dass ganze 206 Koranverse gegen die „Ungläubigen“ gerichtet sind. 79 Verse fordern direkt dazu auf die „Ungläubigen“ zu töten.

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Jedes Jahr entlassen die Schulen, die Schwester Hatune gegründet hat, rund 4800 Näherinnen und IT Spezialisten. Sie nehmen die Ärmsten der Armen auf und befähigen sie sich durch ihre Arbeit selbst zu ernähren.

Schwester Hatune wird sich mit den Vorstandsmitgliedern treffen und einen ehrgeizigen und produktiven Plan entwickeln, um medizinische Camps zu betreiben, Medizin zu verteilen, Häuser zu bauen und zu eröffnen, Brunnen zu bauen und denjenigen, die nicht dazu in der Lage sind zu überleben, finanzielle Hilfe zu geben.