Vortrag von Schwester Hatune für die CDU Münster

Vortrag von Schwester Hatune für die CDU Münster

Der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der CDU Münster hatte Schwester Hatune zu einer Informationsveranstaltung als Referentin und Diskussionsteilnehmerin eingeladen. Das übergeordnete Thema waren Minderheiten im Nahen Osten, sowie Kontroversen um den pauschalen Umgang mit dem Islam.

Schwester Hatune berichtete über ihre Arbeit im Nahen Osten, über die Hilfe, die sie den verfolgten syrisch-orthodoxen Christen und den Jesiden zuteil werden lässt. Jesiden sind weder Christen, noch Muslime, sie glauben aber an einen einzigen Gott. Dennoch werden sie von den Muslimen verfolgt.

Sie verweist dabei auf den andauernden Genozid durch die Muslime, der sich seit Beginn des Ersten Weltkriegs planmäßig vollzieht und in dessen Folge die Christen im Nahen Osten beinahe vollständig ausgerottet wurden. Dabei bemängelte sie die fehlende Toleranz der Imame und kritisiert den Koran, eine heilige Schrift, die vor Gewaltaufrufen gegen Andersgläubige nur so strotzt. Hautnah hat sie diese Gewalt erlebt. Aufgewachsen in der Türkei musste sie mit ihrer Familie fliehen, nachdem es Todesdrohungen durch die herrschenden Muslime gegeben hatte.

Weitere Referenten an diesem Abend waren der stellvertretende Generalvikar des Bistums Münster, Dr. Jochen Reidegeld, die WDR-Journalistin Heike Zafar und Dr. Kajo Schukalla von der Gesellschaft für bedrohte Völker.

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Vortrag von Schwester Hatune in Aachen

Vortrag von Schwester Hatune in Aachen

Am 10. Januar hat Schwester Hatune auf Einladung des Kreisverbands Rhein-Erft der AfD einen Vortrag vor einer großen Gruppe Interessierter in einer Aachener Gaststätte gehalten.

Seit 2007, so Schwester Hatune, hilft sie in Syrien, insbesondere in Aleppo, den verfolgten Christen, also weit vor der Zeit des Syrienkonflikts. Üblicherweise reist sie dabei über die Türkei ein, ein Unterfangen, das in letzter Zeit immer schwieriger wurde.

Das Dorf Zaz im Osten der Türkei ist die Heimatstadt von Schwester Hatune und ihrer Familie gewesen. Zu ihren Kindheitserinnerungen gehört, dass die Christen in der Türkei immer einen schweren Stand und die Muslime mehr Rechte hatten als Andersgläubige. Als der Druck auf die Familie immer größer wurde, flüchteten sie nach Deutschland. Aber Hatune sieht sich nicht als Flüchtling, so wie die heutigen Flüchtlinge von den deutschen Medien definiert werden.

Schwester Hatune ist keine Nonne, sie ist eine Schwester, die ihr Leben dem Spruch aus Matthäus 25:40 gewidmet hat. Die Stiftung Helfende Hände für die Armen versucht in 41 Ländern auf der Welt zu helfen. Alleine im Raum Indien und Nepal betrifft dies 28.000 Patienten, die durch Spenden der Stiftung behandelt werden. 5000 ehrenamtliche Mitarbeiter in diesen Ländern helfen dabei mit, den Menschen vor Ort Hilfe und Unterstützung zu geben.

Zur Situation in Syrien sagt sie, dass die Gewalt von ISIS aus dem Islam kommt. ISIS = Islam, Islam = ISIS. Es gebe keinen Unterschied. Beim Krieg in Syrien gehe es nicht nur um Öl, sondern auch um die Umsetzung der islamischen Befehle aus dem Koran. Um 1800, so Hatune, gab es noch 70 Millionen Christen im Nahen Osten. Fast alle sind ausgerottet worden, gemäß Koran Sure 47:4, die das Töten aller Christen befiehlt. Die Christen in Europa kennen den Islam nicht, so Schwester Hatune.

Islam und Christentum beten nicht denselben Gott an, wie oft von Islamappeasern behauptet wird. Im Koran wird beispielsweise die Trinität geleugnet. Der Nahe Osten lebt die Tradition und Kultur des ursprünglichen Christentums stärker als die Europäer. In der Gegend rund um Tur Abdin, in der Nähe der syrischen Grenze, wurden seit 1915 3 Millionen Christen ermordet. Im Shingal Gebirge wurden während des Syrienkonflikts 12.000 Menschen gefangen und 5000 Mädchen und Frauen wurden von ISIS entführt.

Zur Islamisierung Europas sagt sie, dass dies sogar so weit geht, dass christliche syrische Flüchtlinge in Deutschland von Muslimen verfolgt werden. Sie schildert den Fall einer syrischen Familie in Dortmund, die von moslemischen Tätern bedroht wurden, dass man ihnen den Kopf abschneiden werde.

Schwester Hatune kümmert sich vorrangig um missbrauchte Frauen im Nahen Osten. Sie hat im Laufe der Zeit 317 Mädchen befreit, die von ISIS gefangen genommen wurden. Mädchen schon im Alter von 5 1/2 Jahren werden missbraucht. Dabei gibt es keine Hilfe von deutschen Politikern, nicht die Opfer kommen nach Deutschland sondern die Täter. Integration, Demokratie, das sind Begriffe, die im Koran nicht vorkommen. Muslime dürfen sich nicht mit Andersgläubigen befreunden, siehe Sure 5:51. 80% der sogenannten Flüchtlinge, die hier her kommen, so schätzt Schwester Hatune, kommen wegen des hier herrschenden Wohlstands, oder aber sie planen eine gezielte Invasion. Das Problem der Familienzusammenführung, das jetzt ansteht, werde die gesamte Problematik noch verschärfen, so Schwester Hatune.

Bitte spenden Sie für die verfolgten Christen im Nahen Osten. Die Stiftung benötigt Ihre finanzielle Unterstützung um im Nahen Osten wirksam zu helfen.

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