Vortrag von Schwester Hatune für die CDU Münster

Vortrag von Schwester Hatune für die CDU Münster

Der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der CDU Münster hatte Schwester Hatune zu einer Informationsveranstaltung als Referentin und Diskussionsteilnehmerin eingeladen. Das übergeordnete Thema waren Minderheiten im Nahen Osten, sowie Kontroversen um den pauschalen Umgang mit dem Islam.

Schwester Hatune berichtete über ihre Arbeit im Nahen Osten, über die Hilfe, die sie den verfolgten syrisch-orthodoxen Christen und den Jesiden zuteil werden lässt. Jesiden sind weder Christen, noch Muslime, sie glauben aber an einen einzigen Gott. Dennoch werden sie von den Muslimen verfolgt.

Sie verweist dabei auf den andauernden Genozid durch die Muslime, der sich seit Beginn des Ersten Weltkriegs planmäßig vollzieht und in dessen Folge die Christen im Nahen Osten beinahe vollständig ausgerottet wurden. Dabei bemängelte sie die fehlende Toleranz der Imame und kritisiert den Koran, eine heilige Schrift, die vor Gewaltaufrufen gegen Andersgläubige nur so strotzt. Hautnah hat sie diese Gewalt erlebt. Aufgewachsen in der Türkei musste sie mit ihrer Familie fliehen, nachdem es Todesdrohungen durch die herrschenden Muslime gegeben hatte.

Weitere Referenten an diesem Abend waren der stellvertretende Generalvikar des Bistums Münster, Dr. Jochen Reidegeld, die WDR-Journalistin Heike Zafar und Dr. Kajo Schukalla von der Gesellschaft für bedrohte Völker.

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2016 BROSCHÜRE


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Vortrag von Schwester Hatune in Aachen

Vortrag von Schwester Hatune in Aachen

Am 10. Januar hat Schwester Hatune auf Einladung des Kreisverbands Rhein-Erft der AfD einen Vortrag vor einer großen Gruppe Interessierter in einer Aachener Gaststätte gehalten.

Seit 2007, so Schwester Hatune, hilft sie in Syrien, insbesondere in Aleppo, den verfolgten Christen, also weit vor der Zeit des Syrienkonflikts. Üblicherweise reist sie dabei über die Türkei ein, ein Unterfangen, das in letzter Zeit immer schwieriger wurde.

Das Dorf Zaz im Osten der Türkei ist die Heimatstadt von Schwester Hatune und ihrer Familie gewesen. Zu ihren Kindheitserinnerungen gehört, dass die Christen in der Türkei immer einen schweren Stand und die Muslime mehr Rechte hatten als Andersgläubige. Als der Druck auf die Familie immer größer wurde, flüchteten sie nach Deutschland. Aber Hatune sieht sich nicht als Flüchtling, so wie die heutigen Flüchtlinge von den deutschen Medien definiert werden.

Schwester Hatune ist keine Nonne, sie ist eine Schwester, die ihr Leben dem Spruch aus Matthäus 25:40 gewidmet hat. Die Stiftung Helfende Hände für die Armen versucht in 41 Ländern auf der Welt zu helfen. Alleine im Raum Indien und Nepal betrifft dies 28.000 Patienten, die durch Spenden der Stiftung behandelt werden. 5000 ehrenamtliche Mitarbeiter in diesen Ländern helfen dabei mit, den Menschen vor Ort Hilfe und Unterstützung zu geben.

Zur Situation in Syrien sagt sie, dass die Gewalt von ISIS aus dem Islam kommt. ISIS = Islam, Islam = ISIS. Es gebe keinen Unterschied. Beim Krieg in Syrien gehe es nicht nur um Öl, sondern auch um die Umsetzung der islamischen Befehle aus dem Koran. Um 1800, so Hatune, gab es noch 70 Millionen Christen im Nahen Osten. Fast alle sind ausgerottet worden, gemäß Koran Sure 47:4, die das Töten aller Christen befiehlt. Die Christen in Europa kennen den Islam nicht, so Schwester Hatune.

Islam und Christentum beten nicht denselben Gott an, wie oft von Islamappeasern behauptet wird. Im Koran wird beispielsweise die Trinität geleugnet. Der Nahe Osten lebt die Tradition und Kultur des ursprünglichen Christentums stärker als die Europäer. In der Gegend rund um Tur Abdin, in der Nähe der syrischen Grenze, wurden seit 1915 3 Millionen Christen ermordet. Im Shingal Gebirge wurden während des Syrienkonflikts 12.000 Menschen gefangen und 5000 Mädchen und Frauen wurden von ISIS entführt.

Zur Islamisierung Europas sagt sie, dass dies sogar so weit geht, dass christliche syrische Flüchtlinge in Deutschland von Muslimen verfolgt werden. Sie schildert den Fall einer syrischen Familie in Dortmund, die von moslemischen Tätern bedroht wurden, dass man ihnen den Kopf abschneiden werde.

Schwester Hatune kümmert sich vorrangig um missbrauchte Frauen im Nahen Osten. Sie hat im Laufe der Zeit 317 Mädchen befreit, die von ISIS gefangen genommen wurden. Mädchen schon im Alter von 5 1/2 Jahren werden missbraucht. Dabei gibt es keine Hilfe von deutschen Politikern, nicht die Opfer kommen nach Deutschland sondern die Täter. Integration, Demokratie, das sind Begriffe, die im Koran nicht vorkommen. Muslime dürfen sich nicht mit Andersgläubigen befreunden, siehe Sure 5:51. 80% der sogenannten Flüchtlinge, die hier her kommen, so schätzt Schwester Hatune, kommen wegen des hier herrschenden Wohlstands, oder aber sie planen eine gezielte Invasion. Das Problem der Familienzusammenführung, das jetzt ansteht, werde die gesamte Problematik noch verschärfen, so Schwester Hatune.

Bitte spenden Sie für die verfolgten Christen im Nahen Osten. Die Stiftung benötigt Ihre finanzielle Unterstützung um im Nahen Osten wirksam zu helfen.

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Reise in den Irak und die Osttürkei

Reise in den Irak und die Osttürkei

Nachdem im Jahr 2014 die Lebensmittelrationen in den Lagern und die finanzielle Unterstützung durch das WFP um 40 Prozent gekürzt wurde, setzte der Flüchtlingsstrom nach Europa ein. Hier wollen wir ansetzen. Wir wollen keine Familien in kulturfremde Umgebungen verpflanzen, sondern ihnen vor Ort in ihrer Heimat das Leben ermöglichen.

Schwester Hatune Dogan – wie Mutter Theresa

Schwester Hatune Dogan – wie Mutter Theresa

Diese Nonne arbeitet wie Mutter Theresa. Aber sie hat eine scharfe Zunge, wenn es um Unterdrückung im Namen des Islams geht und um die Naivität und Nachgiebigkeit der Europäer.

Sie verbindet ihren Kampf für Arme und Unterdrückte mit dem Kampf gegen Intoleranz. Sie zeigt auf, dass ganze 206 Koranverse gegen die „Ungläubigen“ gerichtet sind. 79 Verse fordern direkt dazu auf die „Ungläubigen“ zu töten.

Wir sind in Indien angekommen!

Wir sind in Indien angekommen!

Jedes Jahr entlassen die Schulen, die Schwester Hatune gegründet hat, rund 4800 Näherinnen und IT Spezialisten. Sie nehmen die Ärmsten der Armen auf und befähigen sie sich durch ihre Arbeit selbst zu ernähren.

Schwester Hatune wird sich mit den Vorstandsmitgliedern treffen und einen ehrgeizigen und produktiven Plan entwickeln, um medizinische Camps zu betreiben, Medizin zu verteilen, Häuser zu bauen und zu eröffnen, Brunnen zu bauen und denjenigen, die nicht dazu in der Lage sind zu überleben, finanzielle Hilfe zu geben.

Unsere Weihnachtsspendenaktion

Unsere Weihnachtsspendenaktion

Auch dieses Jahr will Schwester Hatune wieder in den Nahen Osten reisen und Weihnachten mit den Flüchtlingen verbringen. Hunderttausende Menschen in den Kriegsgebieten von Syrien und Irak, sowie den umliegenden Ländern, leben noch immer in großer Not. Mit Weihnachten feiern meint sie nicht, den Menschen Spielzeug und Schokolade zu bringen. Es geht nicht um symbolische Gesten, sondern darum, ihr Überleben zu sichern.

„Regierung hat in der Flüchtlingskrise versagt“

„Regierung hat in der Flüchtlingskrise versagt“

Artikel in idea: „Hatune Dogans Meinung zur Flüchtlingspolitik ist klar: »Europa hat die Wölfe reingelassen, und die Schafe sind noch draußen.« Mit den Wölfen meint die 46-jährige Ordensschwester muslimische Flüchtlinge, die in Deutschland weiterhin nach den Versen des Korans leben. Die Schafe, das sind die unterdrückten, misshandelten und verfolgten christlichen und jesidischen Minderheiten in den muslimisch dominierten Ländern der Erde.“

Ein Brief aus Europa an unsere Freunde in den USA

Ein Brief aus Europa an unsere Freunde in den USA

Mahnende Worte von der Front der Migrationskrise in den Westen: Scharen von Menschen strömen nach Europa, behaupten Flüchtlinge zu sein und beantragen Asyl. Deutschlands Politik der offenen Grenzen hat es möglich gemacht. Andere Länder in Europa weigern sich dies mitzumachen, sie nehmen, wenn überhaupt, nur christliche Flüchtlinge auf.