Schwester Hatune Dogan – wie Mutter Theresa

Schwester Hatune Dogan – wie Mutter Theresa

Europa hat die Wölfe hineingelassen, aber die Schafe bleiben außen vor

Von Karen Jespersen und Ralf Pittelkow

Hatune Dogan ist eine 46-jährige syrisch-orthodoxe Nonne. Ihr ganzes Leben lang hat sie Christenverfolgung und die Verfolgung Andersgläubiger in der muslimischen Welt am eigenen Leib erfahren. Als sie 15 Jahre alt war floh die Familie aus der Osttürkei nach Deutschland.

Heute arbeitet sie für die Ärmsten der Armen in der Türkei, in Syrien, Indien, Ägypten, Libanon und dem Irak. Es geht ihr um die Menschen, die als religiöse Minderheit dort leben – das sind Christen und Jesiden.

Sie sagt: Diese Menschen – Frauen, Kinder, Waisen – haben nicht genug Geld, um eine Flucht nach Europa zu bezahlen. Sie bleiben in Elend und Verfolgung zurück.

Man muss hinzufügen: Wo sind die politisch Korrekten in Dänemark, die dafür kämpfen, dass diesen unterdrückten Gruppen geholfen wird?

Wölfe und Schafe

Hatune Dogan nimmt kein Blatt vor den Mund, beispielsweise bei einem Vortrag in Deutschland:

 „Europa hat die Wölfe hineingelassen, aber die Schafe bleiben außen vor,“ sagte sie.

Mit Wölfen meint sie die muslimischen Flüchtlinge, die dem Koran folgen. Schafe sind die ausgestoßene Gruppe der Christen und andere, die nicht genug Geld haben, um sich auf die Reise nach Europa zu machen.

Ihr geht es dabei darum, dass Europa diejenigen belohnt, die genug Geld haben zu kommen – obwohl sie weit entfernt von den europäischen Werten stehen. Im Gegenteil, man schaffe es nicht den Menschen zu helfen, die in ihrem Elend in ihren Heimatländern und Herkunftsregionen feststecken – obwohl sie die europäischen Werte teilen.

 

Frauenunterdrückung und Intoleranz

Hatune Dogans Kritik am Islam richtet sich auch gegen das Frauenbild.: „Frauen haben keinerlei Wert. Sie sind nur für die Lust des Mannes da und das gilt in besonderem Maß, wenn es sich um Ungläubige handelt.“ Sie sagt, dass im Verlauf von Jahrhunderten viele grausame Dinge in Allahs Namen gegen Frauen geschehen sind.

Sie verbindet ihren Kampf für Arme und Unterdrückte mit dem Kampf gegen Intoleranz. Sie zeigt auf, dass ganze 206 Koranverse gegen die „Ungläubigen“ gerichtet sind. 79 Verse fordern direkt dazu auf die „Ungläubigen“ zu töten.

Diese Nonne arbeitet wie Mutter Theresa. Aber sie hat eine scharfe Zunge, wenn es um Unterdrückung im Namen des Islams geht und um die Naivität und Nachgiebigkeit der Europäer. 

Quelle: Den Korte Avis http://denkorteavis.dk/2016/hun-arbejder-som-en-mother-teresa-med-fattige-og-udstodte-og-hun-kommer-med-skarp-kritik-af-europas-asylpolitik-og-islam/

 

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