Vortrag von Schwester Hatune für die CDU Münster

Vortrag von Schwester Hatune für die CDU Münster

Der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der CDU Münster hatte Schwester Hatune zu einer Informationsveranstaltung als Referentin und Diskussionsteilnehmerin eingeladen. Das übergeordnete Thema waren Minderheiten im Nahen Osten, sowie Kontroversen um den pauschalen Umgang mit dem Islam.

Schwester Hatune berichtete über ihre Arbeit im Nahen Osten, über die Hilfe, die sie den verfolgten syrisch-orthodoxen Christen und den Jesiden zuteil werden lässt. Jesiden sind weder Christen, noch Muslime, sie glauben aber an einen einzigen Gott. Dennoch werden sie von den Muslimen verfolgt.

Sie verweist dabei auf den andauernden Genozid durch die Muslime, der sich seit Beginn des Ersten Weltkriegs planmäßig vollzieht und in dessen Folge die Christen im Nahen Osten beinahe vollständig ausgerottet wurden. Dabei bemängelte sie die fehlende Toleranz der Imame und kritisiert den Koran, eine heilige Schrift, die vor Gewaltaufrufen gegen Andersgläubige nur so strotzt. Hautnah hat sie diese Gewalt erlebt. Aufgewachsen in der Türkei musste sie mit ihrer Familie fliehen, nachdem es Todesdrohungen durch die herrschenden Muslime gegeben hatte.

Weitere Referenten an diesem Abend waren der stellvertretende Generalvikar des Bistums Münster, Dr. Jochen Reidegeld, die WDR-Journalistin Heike Zafar und Dr. Kajo Schukalla von der Gesellschaft für bedrohte Völker.

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Reisebericht: Schwester Hatune in Nepal

Reisebericht: Schwester Hatune in Nepal

Im Rahmen ihre Besuchs in Indien hat Schwester Hatune vom 5.2. bis zum 11.2. den Himalya Staat Nepal besucht. Dort leben 40 Millionen Menschen zum Teil in ärmlichsten Verhältnissen, davon nur eine kleine Gruppe Christen.

Die Schwester Hatune Stiftung finanziert dort seit Jahren ein Waisenhaus und einen Vorschulkindergarten für die Ärmsten der Armen. In einem Waisenhaus für Körperbehinderte leben zur Zeit 54 Kinder.

Die Leprastation wurde durch das Erdbeben komplett zerstört und existiert heute nur provisorisch unter einem Wellblechdach (Shelter). Ziel der Hatune Stiftung ist es jedoch diese Klinik wieder aufzubauen.

Seit 2007 unterstützt die Stiftung sogenannte Lepradörfer, in denen jeweils ca. 150 Kranke leben, die zwei Mal wöchentlich neue Verbände erhalten. In den Altenheimen arbeiten ehrenamtliche Helfer und betreuen derzeit 62 Personen.

Die Hatune Stiftung betreibt keine eigenen Schulen, unterstützt jedoch die Kinder der Ärmsten mit der Zahlung des Schulgeldes in Höhe von 220,- EU jährlich. Darin enthalten auch die Kosten für die Schuluniform.

Liebe Freunde und Unterstützer. Bitte helfen Sie durch eine Spende mit, die oben genannten Projekte weiter zu unterstützen. Sie können gerne über Paypal spenden, sowie über eines unserer Spendenkonten. Unsere Spendenseite: http://hatunefoundation.de/

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Reisebericht: Schwester Hatune in Indien

Reisebericht: Schwester Hatune in Indien

Vom 18. Januar bis zum 19. Februar reiste Schwester Hatune nach Indien, hauptsächlich um den Fortgang verschiedener Projekte aus den Vorjahren zu beobachten und deren Erfolg zu kontrollieren.

Indien ist ein Land verschiedener Kulturen, Sprachen und Religionen. Die Hindus beten alleine 36.000 Götter an und in drei Stadtstaaten hat man durch Selektion im Mutterleib so viele weibliche Föten getötet, dass die Bevölkerungsmehrheit zu 75% aus Männern besteht. Dies geschieht hauptsächlich wegen des indischen ‘Dowry’ Systems, d.h., Mädchen müssen mit einer Mitgift ausgestattet werden, durch die viele Familien arm werden. Nach China stellt Indien die zweitgrößte Bevölkerung, von denen bis zu 300 Millionen Menschen obdachlos sind.

Die Hatune Stiftung ist seit 1991 in Indien präsent und hilft an verschiedenen Stellen. So unter anderem

• beim Bau von Häusern für Obdachlose. Ein solches Haus kostet umgerechnet 500,- EU.

• beim Bau von Brunnen für 60 Familien. Ein solcher Brunnen kostet umgerechnet 500,- EU.

• mit der Bereitstellung von Wassertanks, Stückpreis 30,- EU.

Weiterhin unterstützt die Stiftung Berufsschulen für Mädchen, mit dem Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, damit sich die Mädchen und ihre Familien anschließend selbst versorgen können. In Näh- und Computerschulen erhalten die Mädchen eine Ausbildung, mit der sie Nähstuben oder Internet Cafés eröffnen können, oder aber eine Arbeitsstelle in einer Textilfirma erhalten. Im Gespräch ist derzeit die Kooperation mit einer der größten Textilfirmen in Indien, deren Tochtergesellschaft bis zu 5000 Mädchen einstellen will.

Das Foto zeigt die Übergabe der Diplome an die Absolventinnen der Schulen.

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