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Es sind die Kleinigkeiten, die Menschen hier eine Freude bereiten. Ich liebe dieses Land mit seinen hübschen, liebenswerten und oft tiefgläubigen Menschen. Eine Bibel gleich im Eingangsbereich ist hier keine Seltenheit. Würde das Buch der Bücher nur auch in unserem industrialisierten Westen so einen Stellenwert einnehmen.
Jedes Jahr entlassen die Schulen, die Schwester Hatune gegründet hat, rund 4800 Näherinnen und IT Spezialisten. Sie nehmen die Ärmsten der Armen auf und befähigen sie sich durch ihre Arbeit selbst zu ernähren. Schwester Hatune wird sich mit den Vorstandsmitgliedern treffen und einen ehrgeizigen und produktiven Plan entwickeln, um medizinische Camps zu betreiben, Medizin zu…
Wir entschieden uns als Soforthilfe den Ärmsten der Armen zu essen, zu trinken und medizinische Hilfe zu geben und ihnen dabei zu helfen sich durch den Anbau von Gemüsesorten und Getreide langfristig selbst zu helfen. Dabei fiel uns auf, dass die Menschen keinerlei Idee hatten, was sie mit dem fruchtbaren Boden anfangen sollten.
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Auch dieses Jahr will Schwester Hatune wieder in den Nahen Osten reisen und Weihnachten mit den Flüchtlingen verbringen. Hunderttausende Menschen in den Kriegsgebieten von Syrien und Irak, sowie den umliegenden Ländern, leben noch immer in großer Not. Mit Weihnachten feiern meint sie nicht, den Menschen Spielzeug und Schokolade zu bringen. Es geht nicht um symbolische…
Joelle Perry gibt einen Bericht aus Schwester Hatunes Terminkalender, auf Reisen quer durch Deutschland: Vortrag über den Islam, Taufpatin bei Freunden, Interview mit einem Mann, dessen Mutter den armenischen Völkermord 1915 überlebte, Kleiderspenden abholen, den Generalvikar von Münster treffen. Ihr Fazit: Diese Frau glaubt wirklich an die Tat!
Hintergrund zur Empfehlung von Donald Trump als Präsidentschaftskandidat durch Schwester Hatune und die Stiftung. Ausschlaggebend waren seine Positionen zu den Themen unserer Hilfsarbeit – zur Verfolgung von Christen und anderen religiösen Minderheiten, zur Flüchtlingskrise, zum Krieg im Nahen Osten, zum radikaler Islam. Nach seiner Wahl hoffen wir, dass sich die Dinge zum Besseren wenden.
Auf ihrer letzten Reise in den Nahen Osten besuchte Schwester Hatune auch Aleppo. Sie brachte Hilfe und Hoffnung zu Menschen, die seit Jahren dort in schrecklicher Not leben, viele am Rande des Todes. Gegen verschiedenste Widerstände gelang ihre Mission, und nichts ist schöner als die Dankbarkeit in den Augen der Menschen, besonders in denen der…