Im April besuchte Schwester Hatune Guatemala, auf Einladung von Bischof Jacob Eduardo, Erzbischof von Mittelamerika. Die Menschen, die sie dort traf, die indigenen Bergvölker des Nordwestens, brauchen wirklich Hilfe, materiell und spirituell. Hatune freut sich verkünden zu können, dass Grundsteine für mehrere Gemeinschaftshäuser gelegt wurden.
Bericht zu Hatunes letzter Reise in den Nahen Osten. Ausführlich zur Lage der Flüchtlinge im Nordostirak. Über den Horror, den sie durch die Hand des Islamischen Staates erlebten. Besuch von Massengräbern, Treffen mit kurdischen Kämpfern. Erneut ist Hatune vor Ort, um den Notleidenden Hilfe und Hoffnung zu bringen.
Tausende pakistanische Christen flohen wegen religiöser Verfolgung nach Thailand. Nachdem ihre Touristenvisa abgelaufen sind, werden sie zu illegalen Einwanderern und werden in Abschiebelager gesteckt. Hans Erling Jensen, unser International Director, traf in Bangkok einige Flüchtlinge, sowie die örtlichen Vertreter des UNHCR.
Die Belagerung des Schingal- Gebirges durch den IS im August 2014 machte internationale Schlagzeilen. Dies war nicht der erste Völkermord gegen die Jesiden. Seit Jahrhunderten sind sie der Verfolgung und Vernichtung durch die muslimische Bevölkerungsmehrheit ausgesetzt. Wir versuchen, die Jesiden etwas zu ergründen, ihre Kultur, Religion, Geschichte. Und ihr besonderes Verhältnis zu den muslimischen Nachbarn.
Dies passiert vielen pakistanischen Christen, die wegen religiöser Verfolgung in ihrer islamischen Heimat nach Thailand geflohen sind. Nachdem ihre Touristenvisa abgelaufen sind, werden sie zu illegalen Einwanderern, weil Thailand sie nicht als Flüchtlinge ansieht. Viele landen in Abschiebelagern, andere leben in Verstecken. Sie alle haben Angst und brauchen Hilfe.
Bericht von Schwester Hatune über ihre eigenen Erlebnisse von religiöser Diskriminierung von Christen und Jesiden – in Deutschland! Sie spricht mit Menschen, die in Flüchtlingslagern gedemütigt, genötigt und gewalttätig angegriffen wurden, von ihren muslimischen Mitbewohnern. Die Behörden sind überfordert, oder schauen weg.
Die Hilfsprogramme des UNHCR für Flüchtlinge des Krieges in Irak und Syrien sind unterfinanziert – hauptsächlich durch den starken Anstieg der Flüchtlingszahlen. Sie haben sich in nur einem Jahr verdoppelt. Es bräuchte eine neue Hilfsarchitektur, einen neuen Ansatz, die Krise zu lösen. Die internationale Gemeinschaft reagiert zu langsam – sie ist zu beschäftigt mit den…
Schwester Hatunes Bericht über ihre Weihnachtsreise in den Nahen Osten: Sie bringt den Jesiden im Schingal- Gebirge tausende warme Decken, bringt Hilfsgüter und seelischen Beistand zu vielen Menschen in Flüchtlingslagern in Irak und Syrien, sie trifft den Baba Scheikh, den Papst der Jesiden.