Joelle Perry gibt einen Bericht aus Schwester Hatunes Terminkalender, auf Reisen quer durch Deutschland: Vortrag über den Islam, Taufpatin bei Freunden, Interview mit einem Mann, dessen Mutter den armenischen Völkermord 1915 überlebte, Kleiderspenden abholen, den Generalvikar von Münster treffen. Ihr Fazit: Diese Frau glaubt wirklich an die Tat!
Hintergrund zur Empfehlung von Donald Trump als Präsidentschaftskandidat durch Schwester Hatune und die Stiftung. Ausschlaggebend waren seine Positionen zu den Themen unserer Hilfsarbeit – zur Verfolgung von Christen und anderen religiösen Minderheiten, zur Flüchtlingskrise, zum Krieg im Nahen Osten, zum radikaler Islam. Nach seiner Wahl hoffen wir, dass sich die Dinge zum Besseren wenden.
Auf ihrer letzten Reise in den Nahen Osten besuchte Schwester Hatune auch Aleppo. Sie brachte Hilfe und Hoffnung zu Menschen, die seit Jahren dort in schrecklicher Not leben, viele am Rande des Todes. Gegen verschiedenste Widerstände gelang ihre Mission, und nichts ist schöner als die Dankbarkeit in den Augen der Menschen, besonders in denen der…
Artikel in idea: „Hatune Dogans Meinung zur Flüchtlingspolitik ist klar: »Europa hat die Wölfe reingelassen, und die Schafe sind noch draußen.« Mit den Wölfen meint die 46-jährige Ordensschwester muslimische Flüchtlinge, die in Deutschland weiterhin nach den Versen des Korans leben. Die Schafe, das sind die unterdrückten, misshandelten und verfolgten christlichen und jesidischen Minderheiten in den…
Ein Artikel, der einen Vortrag Hatunes unverfälscht wiedergibt: »Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann«, sagt die Ordensschwester Hatune Dogan und polarisiert damit ihre Zuhörer. Die Ursache von Vertreibung und Gewalt sieht sie ganz klar »in den Quellen des Islams«, ganz besonders im Koran: »206 Verse sind gegen…
Mahnende Worte von der Front der Migrationskrise in den Westen: Scharen von Menschen strömen nach Europa, behaupten Flüchtlinge zu sein und beantragen Asyl. Deutschlands Politik der offenen Grenzen hat es möglich gemacht. Andere Länder in Europa weigern sich dies mitzumachen, sie nehmen, wenn überhaupt, nur christliche Flüchtlinge auf.
Beim Internationalen Literaturfestival in Berlin diskutieren Intellektuelle über den Islam. Der Grundtenor ist: der Islamische Staat ist nicht islamisch. Doch der Orientalist und Psychologe Prof. Kizilhan widerspricht. Seine Haltung entstand aus der Arbeit im Irak, mit Opfern des Islamischen Staates.
Ein erschütternder Bericht der UN über die verzweifelte Lage der Jesiden: über die große Zahl der Missbrauchten durch den Islamischen Staat, die dringend der Therapie bedürfen. Obwohl der Bericht die „ISIS- Doktrin“ behandelt, nennt er nicht die Wurzel des Übels: den Islam. Auch in Deutschland gibt es viele jesidische Kriegsopfer, wir versuchen einigen von ihnen…
Anlässlich des zweiten Jahrestages des Massakers im Schingal- Gebirge hielt das Zentralkomitee der Jesiden in Deutschland eine Gedenkveranstaltung. Man erinnerte daran, dass der Völkermord durch den Islamischen Staat noch nicht beendet ist, und formulierte Voraussetzung für eine sichere Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Heimat im Nordirak. Den IS dauerhaft zu zerstören ist die oberste Priorität.
Alle jesidischen Flüchtlinge erzählen gleich schreckliche Geschichten. Hasan, der ein Jahr Gefangener des IS war, erinnert sich daran, wie sie seinen Cousin gefangen nahmen: „Sie sagten ihm, er müsse zum Islam konvertieren, und danach müsse er ihnen seine Tochter überlassen. Sie war neun Jahre alt, sieben Männer haben sie an einem Tag vergewaltigt.“